Die Fibonacci Spirale – Schönheit in Vollendung

Fibonacci

Der italienische Mathematiker Leonardo Fibonacci (1180 – 1250) erkannte als erster die Gesetzmäßigkeiten natürlicher Spiralstrukturen, z. B. bei Schneckenhäusern, Sonnenblumen oder Tannenzapfen. Die Fibonacci-Spirale entspricht annähernd der “Spirale des Goldenen Schnitts” und wirkt auf das menschliche Auge korrekt und ausgeglichen, entspricht unserem ganz natürlichen, tief verwurzelten Schönheitsempfinden.

Die Fibonacci-Spirale wird aus Kreisbögen und Quadraten konstruiert (siehe Abb.) Der Spirale liegen die sog. Fibonacci-Zahlen zugrunde bei der jedes Element aus der Summe der beiden vorherigen Zahlen gebildet wird: 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34,… “1” entspricht dabei den beiden kleinsten Quadraten, “2” dem nächstgrößeren usw.

Die Natur-Spirale verbindet nun Zahlen dieser Sequenz mit der 90° Drehung der dazugehörigen Diagonalen… weitere mathematische Info

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