5 Logo-Design-Fallen, die Sie vermeiden können

Das Firmenlogo ist zentrales und wichtigstes Element Ihres Firmendesigns (Corporate Design) – richtig konzipiert, gestaltet und eingesetzt wirkt es als Kraftsymbol! Es spiegelt in verdichteter Form die Essenz, die Ausrichtung und Werte Ihres Unternehmens wider. Logo-Design ist eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe, das Ergebnis ist von entscheidender Bedeutung für Ihren Firmenauftritt.

Es lohnt sich, die Gestaltung in kreative und erfahrene Hände zu geben – wählen Sie Ihren Designer dabei sorgfältig aus!

Auf meinen Seiten finden Sie zahlreiche Informationen zum stimmigen Logo-Design – aber was sollte beim Design unbedingt vermieden werden?

Die 5 wichtigsten “Fallen”:

  1. Das Kopieren oder Imitieren von “tollen” Logos, die bereits auf dem Markt sind. Grund: Zeit und Kosten sparen. Sehr schnell können hier teure und langwierige Rechtsstreitigkeiten entstehen. Geht gar nicht! Außerdem möchten Sie sicher ein möglichst individuelles und eigenständiges Markenzeichen. Bei vielen gängigen Stockagenturen können Sie “Logo-Templates” für wenig Geld erwerben, die nach eigenen Wünschen abgeändert werden dürfen. Das Ergebnis: nichtsagend – und austauschbar!
  2. Zu viel Info, überladen: am besten auf die Kernaussage reduzieren. Sie können nicht gleichzeitig 3, 4 Ideen transportieren. Weniger ist mehr: das gilt auch für die Anzahl der Farben und Schriftstile. Verzichten Sie auf überflüssige Infos: die Firmierung – GmbH, GbR… – muss nicht Bestandteil des Logos sein. Auch bei der Reduktion auf schwarz-weiß darf das Logo nicht zu viel an Wirkung verlieren.
  3. Typografische Schwächen: unpassende Kombination von Schriften, zu feine oder zu fette Fonts, unsauberer Satz (Z.B. Proportionen, Ausrichtung, Abstände oder Bündigkeit stimmen nicht). Auch häufig: zu gängige Schrifttype mit geringem Wiedererkennungswert.
  4. Nicht für alle Medien geeignet: Das Logo muss in einem Vektorprogramm erstellt werden – nur so sind freie Skalierbarkeit und optimale Verwendung für ALLE Medien – z.B. auch Messen und KFZ-Beschriftungen – gegeben. Für den Online-Gebrauch lassen sich aus Vektorformaten problemlos PNGs oder JPEGs exportieren.
  5. Logo-Design ohne Konzeption und passenden Workflow: Der Logo-Design-Prozess gliedert sich in mehrere Phasen, die zu Beginn, gemeinsam mit Ihnen, festgelegt werden. Es gibt mehrere Wege, die unter anderem auch davon abhängen, wie sehr Sie sich als Kunde praktisch einbringen möchten. Zwischen den einzelnen Schritten sollten auch Ruhe- und Wirkphasen eingeplant werden – es geht um eine wichtige Entscheidung: Ihr Logo soll die nächsten 3-5 Jahre unverändert Bestand haben (danach fallen evtl. einige feine Anpassungen an um sich dem jeweiligen Zeitgeist immer wieder anzupassen). Mehr zum Logo-Design-Prozess erfahren Sie auch in meiner Kurzpräsentation!

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(Die Inspiration zu diesem Beitrag und weitere Beispiele finden Sie hier)

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